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Ein Leben, wie ich es mir wünsche…

… und mit mir und der Welt zufrieden sein – ich habe lange nicht geglaubt, dass das möglich ist. Ich trug eine großeSilke Steininger
Last an Ängsten, Problemen und Sorgen mit mir herum – und glaubte, dies sei ein normaler Zustand – dass alle sich mit solchen oder ähnlichen Bürden herumschlagen müßten.

Ich glaubte, in meinem Leben sei alles in Ordnung – ich schien alles zu haben. Aber etwas nagte an mir: Wieso war ich nicht glücklich? Fehlte etwas?

Ich las Dutzende Bücher, hörte mir zahllose Rezepte von anderen an, spähte und suchte. Ich hatte eine unbestimmte Sehnsucht nach etwas –
aber nach was eigentlich?

„Was fehlt mir denn eigentlich verdammt noch mal???!“, fragte ich mich. Erst als mir nichts mehr einfiel, was ich noch ausprobieren könnte, hörte ich
die Antwort auf die Frage: „Du selbst fehlst Dir“.

„Ich selbst fehle mir?“ – was für ein Unsinn … oder nicht?

Inzwischen weiß ich, dass ich den Schlüssel gefunden hatte. Es war eine abenteuerliche Reise, oft schmerzhaft und fast immer in einem ziemlich verwirrten Zustand. Und zu Ende ist die Reise auch noch nicht – aber inzwischen macht sie Spaß.

Ich bin so wie ich bin und das ist wunderbar so. Ich kann in mir etwas leuchten fühlen, das mich aufmuntert und wärmt, wenn es einmal
nicht so läuft, wie ich mir das vorgestellt habe. Das mir hilft, mich in den Moment und das Abenteuer des Augenblicks fallen zu lassen, ohne zu
wissen, wo es hingeht. Aber Schritt für Schritt spürend, was wichtig für mich ist.

Diese Reise zu einem selbst kann sehr an die Substanz gehen. Ich weiß inzwischen, wie ich einiges leichter, einfacher und eleganter hätte erreichen können. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, „angekommen“ zu sein.

Meine große Freude ist es, dies an andere weiterzugeben, die „auf dem Weg“ sind und als Begleiter zu dienen, wenn es gewünscht wird.